Gronemann (GRÜNE): Solidarität mit den Beschäftigten von Alstom am Standort Kassel
Sicherheit und Transparenz für die Mitarbeitenden
Nach Berichten über weitere Verhandlungen zwischen Alstom und dem Rüstungskonzern Rheinmetall über eine mögliche Übernahme des Werks in Kassel, wächst die Verunsicherung unter den rund 900 Beschäftigten weiter.
Vanessa Gronemann, GRÜNE Kasseler Landtagsabgeordnete, erklärt dazu: „Jetzt ist eine klare Positionierung nötig – und volle Solidarität mit den Beschäftigten. Die Mitarbeitenden am Standort in Kassel müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Arbeitsplätze in einer zukunftsfähigen Mobilitätsindustrie gesichert bleiben. Wer die Verkehrswende will, muss auch die industrielle Basis dafür erhalten.“
Gronemann fordert eine transparente Kommunikation und Sicherheit für die Mitarbeitenden: „Die aktuelle Situation lässt einen wichtigen Standort der Schienenindustrie im Ungewissen. Die Entwicklungen rund um Rheinmetall dürfen nicht zu Lasten des Lokbaus und der Beschäftigten von Alstom in Kassel gehen. Es geht hier nicht nur um wirtschaftliche Kennzahlen, sondern um die finanzielle und soziale Sicherheit von hunderten Beschäftigten und ihren Familien.“