Heute gedenken wir allen Menschen, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.
Zu ihnen gehörten Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, politische Gegner*innen – ebenso wie Menschen mit Behinderungen und queere Menschen.
Wir dürfen niemals die Gräueltaten von Faschist*innen vergessen. Wir haben die Verantwortung, die Verbrechen des NS-Regimes in unserer kollektiven Erinnerung zu behalten, die schrecklichen Folgen von rassistischem, ableistischem sowie antisemitischem Gedankengut aufzuzeigen und jeden Tag gemeinsam gegen Diskriminierung, Hass und Hetze zu einzustehen.
Der Holocaustüberlebende Primo Levi hat es formuliert: "Es ist schon einmal geschehen und kann wieder geschehen".
Erinnerung nicht nur ein Rückblick, sondern eine Mahnung und Handlungsaufforderung.
#WeRemember