Mein #GrünSpricht zur Weiterentwicklung des Wolfsmanagements in Hessen:
Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, die für alle Beteiligten tragbar sind und die Nutztiere und Wolf gleichermaßen schützen. Das Ziel ist ein möglichst konfliktarmes Nebeneinander. Dabei setzen wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Weidetierhalterinnen sowie den Naturschutz- und Jagdverbänden. Der flächendeckende Grundschutz bleibt das Mittel der Wahl und wird durch Fördermittel in Gebieten mit sesshaften Wölfen ergänzt. Auch das Monitoring ist ein wichtiger Bestandteil: Das neue Wolfzentrum Hessen (WZH), das beim Hessischen Landesamt für Naturschutz und Geologie (HLNUG) angesiedelt ist, wird einen jährlichen Bericht vorlegen und eng mit den ehrenamtlichen Wolfsberaterinnen, dem Landesbetrieb HessenForst, dem Landesbetrieb Hessisches Landeslabor und dem Landesbetrieb Landwirtschaft zusammenarbeiten.